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Rent A Killer.Rent A Killer.

Das ShareKill-System

Problem: stetige Aufrüstung im Personenschutz

Mit den immer größer werdenden Risiken durch wachsende Kriminalität und den internationalen Terrorismus verbessern private und öffentliche Institutionen auch ihre Sicherheitsstrategien. Personenschützer und Sicherheitsunternehmen sind heute nicht selten moderner ausgestattet als manche staatliche Armee. Die Zeiten sind vorbei, als Präsidenten im Cabrio durch Dallas fuhren - heute sind sogar Lokalpolitiker, Profisportler, Lobbyisten und selbst drittklassige Prominente besser geschützt als einst John F. Kennedy.

Als Resultat der Aufrüstung im Security-Sektor werden professionelle Interventionen im Bereich der V.I.P. entsprechend aufwändiger und teurer.

Diese Problemstellung war es, die unseren Seniorchef Anfang der Neunziger auf eine Idee brachte, deren Umsetzung im Jahre 1999 das Business auf den Kopf stellen sollte. Die Fragestellung war einfach: "Warum soll jeder sein eigenes Süppchen kochen, wenn man doch zusammen ein Schlachtfest feiern kann?".

Interessengruppe Auftragsmord

ShareKill bringt einen Kreis von Klienten (die sogenannte "client lobby") zusammen, die das selbe Ziel haben. Die Motive spielen hierbei eben so wenig eine Rolle wie deren Herkunft oder soziale Stellung.

Die Kosten des Einsatzes werden auf die Menge der Klienten aufgeteilt. Der Clou dabei ist: Jeder bezahlt nur soviel, wie es ihm wirklich wert ist.

Synergie der Nutzwerte

Jede Mession hat seinen Preis, aber der Nutzwert (value of benefit) des Einsatzes ist für jeden Klienten ein anderer.

Ein Beispiel zur Grafik:

Nehmen wir als Beispiel eine gewöhnliche Zielperson: Mr. X ist leitender Angestellter einer staatlichen Behörde und ermittelt gerade wegen Subventionsbetrug in Millionenhöhe gegen ein internationalen Konzern. Seiner Freizeit widmet Mr X mit aller Leidenschaft seinem gepflegten englischen Garten.

Client 1 ist der Nachbar von Mr. X. Ihm schlägt der allabendliche Lärm des Rasenmähens von Mr. X dermaßen auf sein Gemüt, daß er gut und gerne 2000$ dafür zahlen würde, um in Zukunft jeden Abend in Ruhe bei einem Glas Wein dem Zwitschern der Vögel lauschen zu können.

Client 2 ist das Unternehmen, gegen das Mr. X ermittelt. Das Auffliegen der Betrügereien hätte neben einen großen finanziellen Schaden auch negative Auswirkungen auf das Firmenimage. Man muss Zeit gewinnen, um den Betrug vertuschen zu können. Ein plötzlicher Unfall des Chefermittlers wäre dem Unternehmen locker 100.000$ Wert.

Rent-A-Killer.com berechnet nach genauer Betrachtung der sozialen, finanziellen, geographischen und anderen Faktoren für die Beseitigung des Mr. X einen Preis von 200.000$. Die Mission wäre also für beide Clienten zu teuer.

ShareKill. Gemeinsam Kosten sparen!

Jetzt kommt aber ShareKill zum Einsatz: Unsere beiden Klienten sowie eine Anzahl von weiteren potentiellen Auftraggebern trifft sich - natürlich vollkommen anonym - auf der ShareKill-Plattform. Für jeden Klienten hätte die Beseitigung des Mr. X einen anderen value of benefit. Deckt die Summe der Nutzwerte aller Auftraggeber den Betrag der Kosten, so kann die Mission durchgeführt werden.

Client 1 kann in Zukunft den Sonnenuntergang in aller Ruhe geniessen - für läppische 2000$. Und Client 2 hat sich für günstige 100.000$ erstmal eine Menge Ärger vom Hals geschafft.

Professionelle Einsätze für jedermann!

Spätestens hier wird der veritable Kundenvorteil deutlich, den Ihnen derzeit kein anderer Dienstleister unserer Branche bieten kann. Durch das ShareKill-System werden professionelle Aufträge auch für Otto-Normalverbraucher zum bezahlbaren Problemlöser!